5 Fragen zum Thema Weihnachten – Teil 1 (25.11.2012)

Frage 1: Fünf Wörter oder kleine Wortgruppen, die Dir zuerst einfallen, wenn Du das Wort „Weihnachtszeit“ hörst.

Die erste Frage war ehrlich gesagt ein kleines Experiment und vor allem dazu gedacht, erstmal mit dem Thema warm zu werden. Trotzdem war ich sehr erstaunt, bereits hier so viele Variationen zurück zu bekommen.
Für die kommenden Fragen hoffe ich natürlich auf mehr, vor allem auch männliche Beteiligung ;)

Karin Hagemann
(Autorin von „Das Geheimnis des Raben“)
Glänzende Kinderaugen; Kerzenlicht und Plätzchenduft; die Weihnachtsgeschichte; Heimeligkeit und Jingle Bells; und: oh Gott, ich habe noch gar keine Geschenke!

Elisabeth Herrmann
(Autorin von „Schattengrund“)
Bad putzen. Wohnzimmer putzen. Küche putzen. Baum putzen. Plätzchen (ver)putzen.

Christine Fehér
(Autorin von „Ausgeloggt“)
Erwartung, Vorfreude, Ankunft, Frieden, Familie.

Franka Lyra Stolz
(Autorin von „Das mechanische Herz 1: Der Flug des Nachtfalters“)
Vanillekipferl, Sternenfunkeln in klaren Winternächten, Kerzenschein, Lebkuchenduft und natürlich Schnee.

Nein, der Christbaum natürlich!

Verdutzt wende ich den Kopf. Integra sieht mich mit hochgezogener Augenbraue an, als ob sie mir sagen möchte, dass sich das wohl von selbst verstünde. Solche Einmischungen bereits hinreichend gewöhnt schüttle ich nur den Kopf und beantworte weiter die Fragen für die Schattenwege und Literatopia.

Patrycja Spychalski
(Autorin von „Ich würde dich so gerne küssen“)
grün-rot, Tischdecke, Blähbauch, graue Wollsocken, Kerzenschein

Felicitas Pommerening
(Autorin von „Weiblich, jung, flexibel“)
Familie, Dunkelheit, Wohligkeit, knisternde Kälte auf Weihnachtsmärkten, nostalgische Traditionen und kindliche Bastelerzeugnisse.

Axel S. Meyer
(Autor von „Das Lied des Todes“)
Besinnung und Ruhe, dunkle Jahreszeit, noch nicht besorgte Geschenke, abgesägte Tannenbäume, Schnee.

Angelika Glitz
(Autorin von „Emmi und das Jahr, …“)
Lichter, die das Novembergrau vertreiben; Tannenduft von verschneiten und unverschneiten Zweigen, Familienzeit bei Kakao, Keksen und Kerzen auf der Küchenbank; mit Teig und Plätzchendeko gemeinsam mit den Kindern rummantschen; wieder einmal als letzte Geschenksuchende durch die Stadt jagen.

Wiebke Lorenz
(Autorin von „Alles muss versteckt sein“)
Spekulatius, Lebkuchen, Christbaum, Weihnachtslieder, Krippenspiel

Dagmar Chidolue
(Autorin von „Das mit mir und Romeo“)
Schrecklich/ traurig/ sogar schrecklich traurig/ unzählige Weihnachtskatastrophen

Malin Wolf
(Autorin von „Drachenkrieger 1: Drachenliebe“)
glitzernder Schnee, Dunkel und Licht, ruhige Natur, durchgedrehte Menschen, schönste Filme im TV

Mila Lippke
(Autorin von „Morgen bist du noch da“)
Geschenke (Bücher!). Baum. Essen. Vorher Stress. Dann Ruhe.

Ulrike Schweikert
(Autorin von „Engel der Verdammten“)
Kerzen, Duft nach Tannennadeln und nach Plätzchen, Kälte und Dunkelheit

Nicole Rensmann
(Autorin von „Niemand“)
Plätzchen backen, Schnee, Planung, weihnachtliche Deko, Adventskranz

Ina Brinkmann
(Autorin von „Herzmassaker“)
Herzenswarmer Weihnachtsmarkt, gemütliche Geruchsmomente, Familienmelancholie, Selbst- und Fremdbesinnung, Poesie.

Jeanine Krock
(Autorin von „Himmelsschwingen“)
Besinnlichkeit, Stress, Zerrissenheit, Rituale, Wintersonnenwende

Mechthild Gläser
(Autorin von „Stadt aus Trug und Schatten“)
Keksteig naschen, Lichter, Kälte, Schnee und Vorfreude

Anika Beer
(Autorin von „Als die schwarzen Feen kamen“)
Dunkelheit Schnee Kerzen Schokolade Musik

Shea A´Taria
(Autorin von „Die Seele der Schlange“)
Sinnloses Trällern, eisiger Märchenwald, hüpfende Freunde, Harz, gebrannte Mandeln.


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