Ice Bucket Challenge – eine gute Sache oder einfach nur nervig?

eiswasser01Die sogenannte Ice Bucket Challenge ist dieser Tage in aller Munde und jedermanns Facebook-Timeline kann sich inzwischen nicht mehr davor schützen. Ja, ich finde es richtig, auf solche Dinge hinzuweisen und aufmerksam zu machen. Aber muss man sich dafür wirklich einen Eimer Eiswasser über den Kopf kippen (lassen)?

Die Aktion ist witzig und wichtig, der Erfinder inzwischen in einem Pool ertrunken (wenn man den Quellen glauben darf) und die Spenden haben sich im Vergleich zum letzten Jahr extrem vervielfacht (mein letzter Stand sind ca. 70 Millionen US-Dollar). Viele berühmte und weniger berühmte Menschen machen mit und verbreiten die Aktion auf wahrscheinlich allen möglichen und unmöglichen Kommunikationswegen. Alles gut und richtig und schön und wichtig und eine wirklich tolle Sache.

An sich. Wenn man sich als jemand, der sich dabei filmen lässt, wie er oder sie einen Eimer Eiswasser über den Kopf gegossen bekommt, tatsächlich auch mit dem Thema und den Hintergründen beschäftigt hat. Wenn man neben dem Video, das bei Facebook mit drei weiteren Nominierungen für die nächsten Eisduscher hochgeladen wird, auch eine Spende an die entsprechende Stelle überwiesen hat. Oder besser noch: Statt des Videos einfach ein paar mehr Zahlen auf den Schein geschrieben hat. Vielleicht sogar nicht nur an die ALS-Forschungsstiftung, sondern auch an andere – deutsche – Hilfsorganisationen.

Ich will niemanden und schon gar nicht die Aktion kritisieren oder irgendwem zu nahe treten. Aber bei den meisten der Menschen in meinem (Facebook-)Umfeld frage ich mich wirklich, ob ihnen der Ernst der Sache überhaupt bewusst ist. Oder ob sie einfach nur den Spaß mitnehmen, weil es ja lustig ist und weil es ja irgendwie jeder macht. Komm, wir spielen Ringelreihen mit Eiswassereimern. Yeah!

Und ich will hier auch nicht gegen die Aktion wettern oder gegen die ALS-Forschung, die sich – wie so vieles – anhand von Tierversuchen weiterentwickelt. Und ich will auch nicht darauf aufmerksam machen, dass in anderen Ländern der Erde Trinkwasser nicht aus der Leitung kommt, sondern schlichtweg Mangelware ist. Klar, den Menschen in Afrika oder woauchimmer ist es egal, was wir hier mit unserem Leitungswasser machen. Das sind alles ganz andere Diskussionsgrundlagen, und darum geht es mir hierbei nicht.

Was ich sagen will: Nehmt nicht einfach nur den Spaß und die lustigen Videos wahr und springt nicht einfach ohne nachzudenken auf das Zugpferd auf, nur weil es gerade Mode ist. Informiert euch über den Hintergrund der Aktion und überlegt euch, ob es nicht auch andere, vielleicht sogar nationale Hilfsorganisationen gibt, die man mit Spenden unterstützen könnte, statt dumm in der Gegend rumzustehen und sich mit Eiswasser begießen zu lassen. Wenn euch zu heiß ist, springt in einen See – die Temperaturen sind ja heute nicht mehr unbedingt badewettertauglich, das dürfte also kalt genug sein.

Jeder entscheidet selbst, wen oder was er wie oder womit unterstützen möchte. Ich bestreite nicht, dass die Eiskübelduschenvideos eine hohe Aufmerksamkeit auf sich ziehen – mich nerven sie inzwischen nur noch und ich habe schon gar keine Lust mehr, mich überhaupt bei Facebook einzuloggen, weil man schlichtweg überflutet wird. Trotzdem sollte jeder einzelne darüber nachdenken, ob man nicht auf andere Weise sinnvoller helfen könnte.

Mit der Überweisung einer Spende zum Beispiel. Es muss ja nicht unbedingt die ALS-Sache sein. Fragt einfach mal die Suchmaschine eures Vertrauens nach Hilfsorganisationen in eurer Gegend – ihr werdet erstaunt sein, wie viele uneigennützige Vereine es gibt. Dafür muss man nicht über den großen Teich schauen und man muss sich auch keinen Eiswassereimer über den Kopf jagen. Augen aufmachen reicht manchmal schon.

Für alle, die sich noch nicht weiter mit der Ice Bucket Challenge auseinander gesetzt haben und vielleicht glauben, dass es dabei nur darum geht, ein Video zu drehen und auf die Sache selbst aufmerksam zu machen, der sollte sich fürs Erste wohl diesen Wikipedia-Artikel durchlesen. Weitere Informationen spuckt ebenfalls die bereits erwähnte Suchmaschine eures Vertrauens aus.

Und wisst ihr was?
Damit dieser Artikel nicht nur als Meckerposting verstanden wird, sondern auch einen guten Zweck erfüllt, werde ich für jeden konstruktiven(!) Erstkommentar unter diesem Posting, jedes nachgewiesene Teilen auf Facebook oder Twitter oder auf eurem Blog jeweils einen Euro von meinem ganz privaten, hart erarbeiteten Geld in eine Spendendose werfen – von heute (27.08.) an bis zum 30. September. Das Geld wird anschließend in zwei gleiche Teile gesplittet, wovon dann jeweils eine Hälfte an die ALS-Forschung und eine Hälfte an eine Hamburger Hilfsorganisation gespendet wird. Zwischendurch halte ich euch natürlich immer wieder auf dem Laufenden und gebe euch einen aktuellen Stand der Spendendose durch.

Wie könnt ihr nachweisen, dass ihr den Artikel geteilt habt?
Ganz einfach – schickt mir eure Bloglinks oder Screenshots per Mail an admin@schattenwege.net und schon landet ein weiterer Euro in der Spendendose.

Und wenn jetzt noch jemand was dazu sagen möchte, dann fühlt euch frei. Dazu ist die Kommentarfunktion ja da.


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22 Kommentare
  1. Kristin sagt:

    Damit fasst du genau das in Worte, was ich auch seit Tagen denke, wenn ich die ganzen Posts dazu sehe. So viel Eiswasser kann man sich gar nicht über den Kopf schütten, wie es auch hier bei uns gleich um die Ecke unterstützenswerte uneigennützige Hilfsprojekte gibt, die genauso auf Spenden angewiesen sind. Ich mag deine Alternative zur Eisdusche und hoffe, es kommt ein bißchen was zusammen!

  2. Mel sagt:

    Hey Schattenkämpferin,

    Danke für diesen Artikel. Ich kann dich da sehr gut verstehen und auch mich nerven diese Videos schon etwas. Aber man muss auch zugeben, dass damit schon sehr viel Aufmerksamkeit auf diese Sache gelenkt wird.

    Lg Mel

    • Schattenkämpferin sagt:

      Das bestreite ich auch gar nicht, wie im Artikel geschrieben.
      Es ist aber ein Unterschied, ob diejenigen, die aufmerksam gemacht werden, überhaupt erfahren, was das Ganze eigentlich soll. Selbst Berühmtheiten vergessen in ihren Eisduschenvideos nämlich zu erwähnen, warum sie überhaupt eisduschen. Und damit wird die ganze Aufmerksamkeit schon wieder hinfällig und die Ice Bucket Challenge nur zu einem lustigen Runninggag, der irgendwie nicht mehr zielorientiert fruchtet.

      • Mel sagt:

        ja, so hab ich das auch verstanden. Ich finde deinen Artikel echt toll und es zeigt wirklich auf, was das eigentliche Problem ist. Mich nervt das auch. Es dauerte recht lange, bis ich überhaupt verstanden habe, worum es überhaupt geht, weil das nie jemand erwähnte.

  3. Dominik sagt:

    Wirklich schön getroffen!
    Ich glaube, dass durch soziale Netzwerke wie Facebook häufig eine Entfremdung vom Wesen und der Erscheinung einer durchgeführten Aktion stattfindet. Am einfachsten sieht man das wohl daran, dass Bilder von hübschen Frauen in fast allen Fällen mehr „Likes“ bekommen als ein zum Nachdenken bewegender Beitrag. Es ist einfacher, sich auf die vielfältigen Facetten der Erscheinung unseres Seins zu konzentrieren als sich wirklich die Mühe zu machen, einen Thematik oder einen Menschen ernsthaft zu durchdringen, indem man sich mit ihm beschäftigt. Und je populärer nun eine solche Aktion wird, desto mehr entfernt man sich eigentlich von ihr, statt, wie man glauben könnte, ihr durch unzähliges Teilen näher zu kommen. Als ob man versuchen würde, so viel Halbwissen wie möglich um möglichst viele Dinge zu erhalten, anstatt nur für einen Augenblick innezuhalten und die in der tiefe liegenden Schönheit einer Botschaft zu verstehen. Aber sicherlich ist das eine romantisierte Vorstellung der Postmoderne.

  4. Rebecca sagt:

    Hallo,
    ich habe auch vorhin einen Beitrag dazu geschrieben, zwar ganz anders, aber ich denke wir sind soweit einer Meinung. Ich empfinde deinen Post auch überhaupt nicht als Meckerpost, im Gegenteil du teilst konstruktiv deine Meinung ohne irgendjemanden oder irgendetwas schlecht zu reden oder zu verurteilen und da liegt für mich auch der Punkt. Jeder sollte einfach selbst und für sich entscheiden, wie er anderen helfen möchte. Egal was man nun aus der Challenge macht, es liegt im eigenen Interesse sich Wissen darüber anzueignen und entsprechende Schlüsse zu ziehen! :) Deine Variante finde ich auch sehr schön. Viel Erfolg dabei!

    Liebe Grüße
    Becci

  5. Nana sagt:

    Ich teile deine Gedanken zu dem Thema Ice Bucket zu 100% und finde es gut und wichtig, dass du darüber schreibst :) An manchen ist der tiefere Sinn dieser Sache einfach völlig vorübergegangen und ich finds einfach toll, dass es doch noch ein paar Menschen gibt, die inne halten und drüber nachdenken, worums hier eigentlich geht… und noch schöner finde ich es, dass du auch was gutes tun willst :) ich hab heuer bei SOS-Kinderdorf und Greenpeace gespendet und hoffe auch, dass ich dadurch ein bisschen zu einer besseren Welt beigetragen habe… auch ohne klitschnass in eine Kamera zu winken :) In diesem Sinne: WUNDERVOLLER Artikel und tolle Aktion :) Hut ab!

  6. Ninjutsu sagt:

    Ich hab auch schon überlegt etwas darüber zu schreiben, mich dann aber entschieden dem ganzen keine weitere Aufmerksamkeit zu schenken. Mich nervt dieses ganze Thema einfach.
    Klar ist es eine gute Sache, irgendwo… . Aber ich möchte mit meiner Spende keine Tierversuche unterstützen und ich denke, dass es einen Haufen wichtigerer Dinge gibt, denen man weitaus mehr Aufmerksamkeit schenken sollte.
    Wenn man einigen Artikeln glauben schenken darf, dann tut die ALS-Forschung auch nichts sonderlich konstruktives dafür ein Medikament gegen die Krankheit zu entwickeln.
    Klingt jetzt vielleicht blöd, aber der Mensch muss sich irgendwann mal damit abfinden, dass er nicht alles heilen kann und auch niemals unsterblich werden kann.
    Liebe Grüße
    Nina

  7. Nadine sagt:

    Danke für deinen Artikel, besser kann man es nicht in Worte fassen.
    Es nervt nur noch, Facebook geht auf und wieder welche die das mitmachen.
    Vielen dank für deine Mühe das zu verfassen.
    Lieben Gruß Nadine

  8. Hallöchen,
    ich habe mich mit Eiswasser übergossen und mich hinterher geschämt bis zu dem Zeitpunkt als mir ein Betroffener mit Diagnose ALS indirekt gedankt hat, das tat mir gut und hat mich gestärkt, das ich doch dem Hype erlegen war.
    GLG,
    Mel

  9. Evy sagt:

    Ich habe auch lange geglaubt, dass es nix bringt. Aber.. manche haben sich wirklich damit beschäftigt – und sogar die Kritiker haben, mit den richtigen Argumente, etwas bewirkt z.B, indem sie auf andere Krankheiten aufmerksam machen etc.

  10. Missmorti sagt:

    Schön geschrieben. So langsam nervt es, vor allem weil immer mehr das als nur eine Spaß sehen und Videos drehen, doch ich will nich wissen wie viel von denen NICHT spenden. Es ist einfach nich mehr lustig und ich selber kann es leider nich mehr sehen *brech*
    Liebe Grüße
    Missmorti

  11. LexasLeben sagt:

    Das ist vielleicht kein konstruktiver Kommentar, aber ich wollte einfach nur Danke sagen für diesen Text. Sehr gut geschrieben und einfach nur wahr.

  12. Neele sagt:

    Mir gefällt die Challenge, es wird auf genau das richtige ausmerksam gemacht ! :)
    Es nervt mich nicht, wenn andere sich daran beteiligen und ihren Freunden dadurch einen Schupser geben – ich mag’s :)

    Ein besonders gut umgesetzes Video ist das hier, finde ich: http://youtu.be/0DtSczzj_Qg

    Alles Liebe,
    Neele von Royalcoeur

  13. Ich finde es einfach nur schade, dass denen allen das Eiswasser so den Kopf einfriert, dass sie vergessen zu spenden… egal für wen oder was. :-(

  14. Tine sagt:

    Die Aktion ist zumindest ein wirklicher Burner. Es gibt auch richtig tolle Videos, nicht einfach nur langweilige „Ich schütte es mir über den Kopf“ Sondern auch Kreative. Im Grunde hat die Aktion doch das Erreicht, was es sollte. Aufmerksamkeit und Spenden. Ob wirklich alle, die sich das Eis übergießen spenden ist leider unbekannt. Kann man nur hoffen.
    lg Tine

  15. Yvonne sagt:

    Hey!
    Du hast das sehr gut zusammengefasst. Ich finde es sehr schade, dass eine bestimmt gut gedachte Aktion inzwischen gefühlt zu einem Werbegag für C bis Z-Promis geworden ist. Ich habe für mich beschlossen, dass ich an der Aktion auf keinen Fall teilnehme. Die Videos sind albern und ich spende übers Jahr sehr viel für die Katzenhilfe und zu Weohnachten für die Semannsmission, die davon den Seeleuten, die nicht zuhause sein können, Telefonkarten schenkt, damit sie zuhause anrufen können. Nun kann man natürlich sagen, dass Spenden für die Erforschung von Krankheiten wichtiger seien, ich persönlich sehe das nicht unbedingt so. Von daher: Um zu spenden brauche ich solche Aktionen nicht und hier habe ich das Gefühl, dass eine gut angedachte Aktion nur noch ins Lächerliche gezogen wird.
    LG
    Yvonne

  16. Bärbel sagt:

    Toller Bericht und gut zusammengefasst. Was denkst Du über diese Info, dass von den gespendeten 67 Millionen nur 28% in die Forschung der ALS Association fließen, der Rest geht für Verwaltung drauf. Der Geschäftsführer erhält ein Jahres Gehalt von 257 000 Euro jährlich.
    Natürlich ist eine Verwaltung notwendig. Mich würde es einmal interessieren, wie es sich bei anderen Unternehmen, wie Rotes Kreuz etc. verhält.
    Es stellt sich natürlich die Frage, ist dies nur ein Werbemaßnahme um sich selbst zu bereichern oder war wirklich ein sozialer Hintergrund vorhanden. Wurden wir alle hinters Licht geführt .. bewusst….
    Dein Tipp es an andere zu stiften finde ich in diesem Sinne mehr als ratsam.
    Egal was auch immer. Ich danke Dir für Deinen Bericht und Deinen Post.
    Liebe Grüße
    Bärbel

  17. Gwynny sagt:

    Hallo :)

    Also ich muss bei dieser Aktion nur daran denken, wie viel Wasser da verschwendet wird. Und in anderen Teilen dieser Erde verdursten die Kinder…. Auf der anderen Seite werden so Spenden eingenommen, die es sonst vielleicht nicht gegeben hätte? Ach ja, Vor- und Nachteile…

    LG Gwynny

  18. Mandylein sagt:

    Als erstes einmal hab ich deinen Artikel bei FB geteilt, denn du hast dir wirklich Gedanken zu gemacht und nicht wie viele tausende andere, die sich einfach nur eiswassergeduscht in einem Video zur Schau stellten ohne überhaupt eine Ahnung zu haben, warum das Ganze.

    Ich halte nichts von dieser Challenge, auch wenn es natürlich das öffentliche Interesse zu ALS verstärkt hat. Auch die Spenden sind toll. Aber wie alles gibts auch hier 2 Seiten, denn wofür das Geld genau genommen wird, sehen wir nicht bei Organisationen, die nicht in unserer Umgebung stehen.

    Wir persönlich spenden wann wir das für richtig halten und auch wieviel liegt in unserem Ermessen. Und das Geld geht an ein örtliches Kinderhospiz, das mit seiner Arbeit vielen Familien hilft. Auch nachdem meine Schwiegermutter selbst in einem Hospiz starb, wissen wir, dass die Arbeit dort nicht wenig ist und das Geld dort direkt ankommt und gebraucht wird.

  19. Georg sagt:

    Hallo zusammen ;-)

    Nach Durchlesen der meisten Posts hier stelle ich wieder einmal fest, daß nur sehr wenigen Menschen bewußt ist, daß von Spenden allgemein immer nur ein Bruchteil für den Zweck ankommt, für den er gedacht oder gespendet wurde.
    Wenn dieser „ankommende“ Bruchteil weit unter 50% der Spenden ist, wird meist später von einem der Medien dieser Umstand reisserisch als „Spendenskandal“ recherchiert, wie schon mehrfach in den letzten Jahren in Zeitung, TV oder Radio oder online gesehen.
    Als Empfehlung kann ich deshalb auch immer nur sagen, spendet eher „relativ lokal“ oder an einen euch schon bekannten Hilfsverein, wo man noch sehen oder nachvollziehen kann, was die Spende bewirkt.
    Ich spende z.B. auch nur noch lokal Blut an der Uniklinik seit vielen Jahren, als damals bekannt wurde, daß das RK das gespendete Blut für ca. 300,- Euro pro Bluttransfusionsbeutel nach USA verkauft hat zur Medikamentenherstellung, wo es mit AIDS-Verseuchtem Blut gepoolt wurde und die eigentlich helfenden Blutgerinnungsmedikamente AIDS unter Blutern zum Tode verbreiteten sogar ohne das später entschädigt wurde.
    Diese Skandale verschwinden dann auch immer sehr schnell aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit, weil die darin verwickelten Vereine / Firmen / Personen schnell relativ viel Geld ausgeben, um ihr Image wieder schnell aufzupolieren und Gras / Hanf über die Sache waxen zu lassen.

    Nachdenkliche Grüße

    Georg

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