K.I.Z. K.I.Z. K.I.Z.!!!

Der Kram macht mich aggressiv. Aber wissta wat? Is mir scheiß-egal!

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Beschwerden sind an den HipHop-Spezi des ZWRs zu richten, der hat mich angesteckt. Zwar schon vor ’ner ganzen Weile, zwei oder drei Wochen oder sowas, aber erst jetzt hab ich zwei ältere Alben ergattern können.

Musik am Morgen

Viel geschlafen hab ich nicht. Vielleicht drei Stunden, aber das macht fast gar nix. Der Körper gewöhnt sich an alles, und wenn er sich in den letzten zwei Monaten an was gewöhnt hat, dann ist es Schlafmangel.
Passt aber ganz gut, denn so kann ich noch ein bisschen im Schlafzimmer aufräumen, bevor ich gegen zehn zum Amt muss.

Alte Zeilen neu entdeckt

Zeig mir deine strahlenden Augen,
in denen sich das Sonnenlicht bricht.
Zeig mir dein sanftes Lächeln,
das immer wieder Bände spricht.
Zeig mir dein herzlichstes Lachen,
bitte versteck es nicht.

Gib mir die Berührung deiner Hände,
die mich leicht erzittern lässt.

Verdammter Bockmist!

Da bin ich ausnahmsweise mal müde (seit drei Wochen hab ich akute Schlafprobleme) und dann kann ich doch wieder nicht schlafen. Wälze mich zwei Stunden im Bett hin und her, habe plöztlich drei neue Geschichtenideen, die natürlich weg sind, als ich das Licht anmache und nach Zettel und Stift greife.

Tag des Arschlochs?

Ey, hab ich irgendwo ein Schild zu hängen oder zu kleben, dass man mich heute blöd anmachen darf?! <i>*gnaaaaah!*</i>

Eben auf dem Weg vom BurgerKing nach Hause. Eine kleine Gruppe unglaublich cooler Halbstarker kommt mir entgegen. Geht blöde Witze reißend und vor sich hin geifernd weiter.

Schuld haben immer die anderen!

Habt ihr es miterlebt? Fast 90 Stunden Stream-Marathon vom Radio. In der Zeit hab ich acht- oder neunzehn Stunden geschlafen. War nicht müde, fühlte mich aber irgendwie echt ätzend. Was auch mit meinen Gedanken zusammen hing und hängt. Nachts alleine auf dem Stream, im Chat ist’s auch eher still als ruhig, man spielt aus Rücksicht auf die Hörer, die den Stream während des Schlafens laufen lassen, nicht so laute, sondern eher melodisch-melancholische Musik, und zack, hat man genug Zeit zum Nachdenken.

Die Rasenmäherfahrzeuge der Stadtreinigung

Inspiriert von einer SMS und einem tatsächlichen Traum.
Gewidmet dem Absender.

Du sitzt rauchend an deinem Rechner, surfst durch das Netz und merkst nicht, wie ich hinter dich trete. Als meine Fingerspitzen sacht deinen Nacken berühren, zuckst du leicht zusammen und drehst deinen Kopf zu mir.

Love It When You Call …

Morgen allerseits!

Ist ja nicht so, dass ich süchtig nach dem Blog wäre, wirklich nicht. Aber heute wurde ich von einem Song geweckt, der mir unheimlich gut gefällt, und den will ich euch nicht vorenthalten. Außerdem hab ich Angst, den vergessen zu haben, wenn ich wieder hier bin.

Zwei Stöckchen

Hab mal wieder ein bisschen gestöbert und heute zwei kurze Fragebögen für euch ausgesucht. Ohne bestimmten Hintergrund, einfach so, weil ich die Fragen interessant finde und auf meine Antworten gespannt bin *g*

Leben und Tod
1.) Glaubst Du an ein Leben nach dem Tod?

Liebes-Stöckchen

*gnihihi* War ja irgendwie klar, dass ich sowas finden muss…

1.) Wie oft warst Du schon verliebt?
Uh. So richtig verliebt? Äh, drei- oder viermal, glaub ich. Is aber nur einmal was draus geworden. Naja, zweimal, wenn man die ganz erste „Liebe“ im Kindergarten mitzählt :D
Verknallt war ich schon des Öfteren, mal mehr und mal weniger heftig.